Umwelttechnik
Unser Partnerunternehmen gara radionische systeme gmbh in Eggenthal ist der Spezialist für radionische Umwelttechnik. Der Vorteil des gara Systems besteht dabei darin, dass keine Standardlösungen von der Stange angeboten werden, sondern jedes Produkt individuell auf die Anforderungen der Umgebung angepasst wird. Das gilt genauso für große, landwirtschaftliche Projekte wie für die Wasseraufbereitungsanlage für zu Hause. Dies spiegelt auch in idealer Weise den radionischen Grundgedanken wider, der eine ausführliche Analyse und daraus folgend eine individualisierte Therapie an die oberste Stelle stellt. Eine weitere Besonderheit sind die wissenschaftlichen Nachweise, mit denen die Firma gara ihre erzielten Ergebnisse stets dokumentiert.
Die Produkte von gara werden von Herrn Raffael Schindele entwickelt. Herr Schindele leitet selbst einen Milchviehbetrieb, den er seit nunmehr 10 Jahren chemie- und antibiotikafrei bewirtschaftet.
Mehr Informationen zu der Firma gara radionische systeme gmbh finden Sie unter www.gara.de .
Im Folgenden wollen wir Ihnen drei verschiedene Bereiche des erfolgreichen Einsatzes der Radionik in der Umwelttechnik aufzeigen:
- Trinkwasseraufbereitung
- Landwirtschaft
- Behandlung von Steh- und Fließgewässern
Wir bedanken uns bei der Firma gara radionische systeme gmbh für das zur Verfügung gestellte Material. gara radionische systeme gmbh setzt bei seinen Projekten die Copen Radioniksysteme MARS III sowie MK12 (mit ADAP-1 und Scope 4 Software) ein.

- Abbildung 1: Foto, Labor Dr. Masaru Emoto
Trinkwasseraufbereitung
Durch Druckleitungen und chemische wie elektrische Desinfektionsmaßnahmen wird unser Wasser energielos. Auf radionischem Weg lässt sich eine Hauswasserprobe analysieren und darauf aufbauend werden die richtigen Informationen auf einen geeigneten Träger programmiert.
Nach unseren Erkenntnissen können feinstoffliche Verbesserungen nicht seriell produziert werden, sondern gezielt über individuelle Behandlung - nach dem Prinzip der Resonanz - zum wirklichen Erfolg führen. Ziel ist es dabei, das Wasser wieder zu seiner Quellwasserqualität zurückzuführen.
Ähnlich der Übernahme von Informationen von einem Chip oder einer Magnetkarte durch einen Kartenleser, ist Wasser in der Lage, die auf dem Trägermaterial gespeicherten Informationen zu übernehmen und innerhalb seiner lebendigen Strukturen weiterzugeben.

- Abbildung 2: Foto, Labor E. F. Braun
Die Veränderungen des Wassers durch radionische Bearbeitung lassen sich mit verschiedenen Methoden nachweisen:
Kristallnachweis
Dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto ist es zu verdanken, dass die mikroskopische Kristallbildfotografie weltweit bekannt wurde. Bei dem Untersuchungsverfahren wird die kristalline Struktur eines einzelnen Wassertropfens im tiefgefrorenen Zustand mit etwa 500-facher Vergrößerung fotografisch ausgewertet. Das Schweizer Labor E. F. Braun arbeitet nach dem gleichen Prinzip und wurde von gara mit dem vergleichenden Nachweis einer Probe Allgäuer Wassers beauftragt.
Die folgenden Kristallbilder entstanden in den beiden genannten Labors:

- Abbildung 3: Foto, Labor E. F. Braun
(Abbildung 1) Wassertropfen aus der Quelle von Lourdes. Hochenergetisches Wasser einer seit Jahrtausenden berühmten Heilquelle in Frankreich. Geschlossene, stark leuchtende Kristallausbildung.
(Abbildung 2) Wassertropfen des Trinkwassers Ebersbach/Allgäu. Zur Keimtötung mit UV-Licht bestrahltes Leitungswasser. Ungestaltes, amorphes Gebilde, keine erkennbare Kristallbildung.
(Abbildung 3) Wassertropfen des Trinkwassers Ebersbach/Allgäu. Gleiche Wasserprobe wie Bild 2, nach radionischer Belebung und Energetisierung durch das Produkt „garaUrquell“. Fast geschlossene, leuchtende Kristallbildung.

- Abbildung 4: Kalkreduktion/Kesselsteinbildung
Kalkreduktion/Kesselsteinbildung
(Abbildung 4) Diese Untersuchung bedeutet eine 30%ige Reduktion der Kalkablagerungen im Wasserleitungsnetz sowie der Kalkflecken an Armaturen und Geräten.

- Abbildung 5: Unbehandeltes Trinkwasser aus Eggenthal
Kalkverhalten/Mineralstruktur
Das Labor Kurt Olbrich untersuchte mittels feinstmikroskopischer Technik das Trinkwasser aus Eggenthal/Allgäu. Dieses Verfahren ermöglicht die vergrößerte Darstellung (15x40) der Mineralstruktur des Wassers.
(Abbildung 5) Unbehandeltes Trinkwasser aus Eggenthal. Der Unterschied von spitzer, nadelartiger Mineralstruktur, welche sich in Form von Kesselstein (Kalk) an Leitungen und Armaturen absetzt, ist bei unbehandeltem Leitungswasser sichtbar.

- Abbildung 6: Gleiches Trinkwasser mit Gara Urquell behandelt
(Abbildung 6) Gleiches Wasser, radionisch mit dem Produkt „garaUrquell“ belebt. Wasser mit „garaUrquell belebt“, formiert sich zu einer komplexen Anordnung der Mineralien mit feiner Oberfläche. Dies erklärt die deutliche Reduktion der Kalkablagerungen.
Landwirtschaft

- Abbildung 1: Grünlandversuch von Gara: Links die unbehandelte Fläche, rechts die behandelte
Bereits in den 50er Jahren gab es in Amerika erfolgreiche Versuche, Radionik im Bereich der Landwirtschaft einzusetzen. Über radionische Fernbehandlung versuchte man, Insektizide und Pestizide zu ersetzen. Schon damals gab es staatlich kontrollierte Versuche, die von der Firma UKACO durchgeführt wurden. Jedoch konnte sich das Verfahren trotz positiver Resultate aufgrund seines zu dieser Zeit mangelhaften wissenschaftlichen Unterbaus nicht gegen die Lobbyisten durchsetzen.
Auch ein Ökosystem wie eine landwirtschaftlich bewirtete Fläche ist, radionisch betrachtet, ein Organismus, bei dem es darum geht, ganzheitlich alle Einflussfaktoren zu analysieren und in ein symbiotisches Gleichgewicht zu bringen. So verfolgt man z. B. bei der Milchviehwirtschaft das Konzept der Energetisierung und Belebung von Gülle und Jauche bei gleichzeitiger Tränkewasserenergetisierung im Stall. Ziel dieser Kombination ist es, den landwirtschaftlichen Kreislauf Pflanze-Tier unter ökonomischen, ökologischen und gesundheitlichen Aspekten zu verbessern sowie eine Qualitätssteigerung der Endprodukte zu erreichen. So bewirkt die Veränderung des Tränkewassers eine Verbesserung der Tiergesundheit, die Veränderung der Gülle eine Verbesserung der Futterqualität, die wiederum zu einer höheren Tiergesundheit beiträgt und zu erheblichen Kostenersparnissen führt.
Gülle
Über eine Gülleprobe lässt sich zunächst der energetische Stand der Tiere sowie der Bodenbeschaffenheit individuell ermittelt. Anschließend werden Nosoden zur Blockadenlösung, Entsäuerung sowie Überdüngung des Bodens erstellt und mit Informationen zur Förderung des Bodenlebens (z. B. Spurelemente) radionisch in ein Trägermaterial wie z. B. spezielle Edelstahlelemente, eingebracht. Diese informierten Edelstahlelemente werden danach in das Güllebecken resp. den Schwemmkanälen eingehängt und übertragen die enthaltenen Informationen nach dem Prinzip der Resonanz in die sie umgebende Gülle.
So wird einerseits eine Veränderung der biologischen und mikrobiellen Effekte im Güllebehälter und den Schwemmkanälen bewirkt (deutliche Abnahme der Schwimmschicht durch aerobe Prozesse, kein Verstopfen der Schwemmkanäle, Reduzierung von Ammoniakausgasung, Nitratreduzierung etc.) und andererseits eine Verbesserung der Düngeeigenschaften bei der Gülleausbringung (höhere Fließfähigkeit, verminderte Geruchsbildung, pH-Wert-Verbesserung, erhöhte Nährstoffverfügbarkeit, Verbesserung des Bodenlebens etc.).
Die nach diesem Verfahren radionisch behandelte Gülle bringt u. a. folgende Vorteile:
● Verminderung von Ätzschäden durch geringeren Ammoniakanteil
● höhere Fließfähigkeit ermöglicht schnelles Eindringen in den Boden
● pH-Wert-Optimierung des Bodens
● größere Pflanzenvielfalt durch Förderung des Bodenlebens
● erhöhte mikrobielle Tätigkeit und erhöhte Nährstoffverfügbarkeit durch Gülleschwund
● minimierte Lagerhaltung durch geringere Wasserverdünnung
● Abnahme bis zu gänzlichem Verschwinden der Schwimmschicht
● Verringerung der Aufrührzeiten
● durch Reduzierung von Ammoniakausgasung deutlich verminderte Geruchsbildung
● Einsparungen durch geringere Aufrührzeiten und weniger Ausbringfahrten
● Einsparungen durch geringeren Zukauf von Handelsdünger und pH-Wert-Hilfsstoffen
● Höhere Milch- und Fleischqualität durch Futteroptimierung
Tränkewasser
Auch hier wird zunächst über eine Wasserprobe eine individuelle Status-Analyse vorgenommen und anschließend ein Trägermaterial (Edelstahlwelle) mit Quellwasserinformationen sowie individuell ausgetesteten Informationen versehen. Die Edelstahlwelle wird danach auf das Leitungsnetz der Tränkewasserversorgung geklickt, wodurch eine Übertragung der Informationen nach dem Resonanzprinzip über die Wasserleitung in das Wasser erfolgt.
Hierdurch wird neben der wesentlichen Verbesserung der Tiergesundheit (Verbesserung der Nährstoffaufnahme, Entgiftung, Verminderung von Verdauungs- und Fruchtbarkeitsstörungen, Vitalisierung des Bewegungsapparates etc.) auch eine Minimierung des Milchzellgehaltes bewirkt.
Radionisch behandeltes Tränkewasser bietet folgende Vorteile:
● Vitalisierung und kristalline Strukturierung des Tränkewassers
● Verringerung und Ablösung von Kalkablagerungen
● Förderung des tierischen Gesamtorganismus
● Vitalisierung des tierischen Bewegungsapparates
● Verbesserung von Allgemeinbefinden und Tierzufriedenheit
● Verbesserung von pH-Wert, Nährstoffaufnahme und Verdauung
● Lösung energetischer Blockaden
● Entgiftung
● Balancierung des Eiweiß-Energieverhältnisses
● Verbesserung von Zellstoffwechsel und Milchzellgehalt
● Reduzierung von Antibiotikaeinsatz und Hormontherapie
Nachweise/Gülle
Güllezusatzmittelprüfung an der staatl. Lehr- und Versuchsanstalt in Aulendorf, vom 9. April bis 1. Juli 2003
Fließverhalten
Das Auslaufverhalten, gemessen an der Auslaufmenge innerhalb von 180 bzw. 120 Sekunden, mit den Auslaufquerschnitten 21 mm bzw. 14 mm, war bei der Variante der radionisch behandelten „gara Gülle“ signifikant besser als das der Kontrollvariante „ohne Zusatz“ (Bild 6). Die relativen Auslaufmengen lagen zwischen 100 und 128 % beim Auslauftest „ohne Rühren“ bzw. zwischen 100 und 123 % beim Auslauftest „nach 10 minütigem Rühren“.
Die Gesamtauslaufmenge, bezogen auf den Nettoinhalt bei der Auslagerung, war mit 59 bis 70 % beim Auslauftest „ohne Rühren“ relativ niedrig bzw. beim Auslauftest „nach 10-minütigem Rühren“ mit 81 bis 96 % hoch.
Gesamtgewichtsabnahme
Gesamtgewichtsabnahme in %
1 ohne Zusatz 0,28
2 Standard 0,27
4 gara Gülle 0,36
Der Schwund an Gülle (Gewichtsabnahme des Behälterinhaltes) während der 12 Wochen Lagerdauer lag mit ca. 0,3 % im Vergleich zu den vorangegangen Tests auf etwa gleicher Höhe, bei der Variante radionisch behandelter Gülle lag der Schwund mit 0,36 % deutlich höher.
Beurteilung
(nach 6 Wochen Lagerdauer)
Fließfähigkeit:
Bei radionisch behandelter Gülle war eine signifikante Verbesserung des Fließverhaltens gegenüber der Kontrollvariante „ohne Zusatz“ bei beiden Auslaufquerschnitten (21 und 14 mm) (mit und ohne Rühren) festzustellen.
Gülleschwund:
Der Gülleschwund von 0,36 % ist signifikant höher als bei den Kontrollvarianten, was auf eine hohe mikrobielle Tätigkeit rückführbar ist.
Für die Durchführung der Prüfung verantwortlich:
Dipl. Ing.(FH) H.-G. Kunz, Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf
Bildnachweis Grünland
Die dauerhaften Vorteile von radionisch unterstützter Landwirtschaft zeigen sich nach Jahren vollständig. Ist der Boden entgiftet, werden Nährstoffe den Pflanzen bereitgestellt. Sind Rückstände aus Arzneimittel und anderen chemischen Quellen aus dem Wirtschaftskreislauf entfernt, sind die Freuden der Landwirte nicht nur am Ergebnis der Tier- und Bodengesundheit begründet, sondern auch an der finanziellen Einsparung von Hilfsstoffen und dessen Zeitaufwand der Anwendung.
Die Abbildung 1 zeigt eine Feldgrenze
Links ist das Dauergrünland (4.Schnitt) konventionell gedüngt,
Rechts die Dauergrünlandwiese (4.Schnitt) biologisch bewirtschaftet seit 5 Jahren mit radionisch behandelten Produkten der Firma gara (Güllebehandlung) im Einsatz, zu sehen.
Schnittzeitpunkt ist gleiches Datum.
Dies beweist die natürliche Chlorophyllbildung (Blattgrün) im Aufwuchs und die damit verbundene natürliche, nährstoffhaltige Ernte.
Behandlung von Fließ - und Stehgewässer

- Abbildung 1: Edelstahlelement zur Behandlung von Steh- und Fließgewässern der Fa. Gara
Fließ- und Stehgewässer lassen sich ebenfalls radionisch energetisieren und balancieren. Wichtig ist auch hier wieder, keine Patentrezepte zu verwenden, sondern eine individuelle Behandlung von Teichen, Seen und Flüssen durchzuführen. Ziel des Produkteinsatzes ist es, durch individuelle Informationen Gewässer, die durch Chemikalien, Algen, Bakterien, Nährstoffe oder Parasiten belastet sind, wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen.
Die Firma gara bringt hierfür ein radionisch individuell informiertes V4A-Edelstahlelement zur dauerhaften Energetisierung in das Gewässer ein. (Abbildung 1).
Wirkweise
Ähnlich der Übernahme von Informationen von einem Chip oder einer Magnetkarte durch einen Kartenleser, ist Wasser in der Lage, die auf dem Trägermaterial gespeicherten Informationen zu übernehmen und innerhalb seiner lebendigen Strukturen weiterzugeben.
Zunächst wird die radionische Analyse einer Wasserprobe erstellt, sodass individuell auf die jeweilige Problematik reagiert werden kann. Auf Grund der Analyse werden anschließend natürliche und balancierende Informationen erstellt (z. B. die von Spurelementen, Mineralstoffen, Metallen oder Giftstoffnosoden), die schließlich in ihrem Gesamtakkord denen eines gesunden Biotops gleichen.
Mittels der Copen Radionik Systeme werden nun die Informationen radionisch an die Struktur des Trägermaterials (wasserbefüllte Edelstahlflaschen) weitergegeben und dann in das jeweilige Gewässer eingebracht. Beim Kontakt der auf dem Trägermaterial aufgebrachten substanziellen Informationen, re-informiert sich das umfließende Wasser nach dem Prinzip der Resonanz und kann sich selbst regenerieren.
Auf diese Weise kann eine dauerhafte Milieustabilisierung ohne Folgekosten erreicht werden.

- Abbildung 2: Schwimm-/Fischteich im Allgäu kurz vor dem umkippen
Nutzen und Anwendung
Stehgewässer
● Optimierung des Ph-Wertes des Wassers
● Optimierung des Härtegrades des Wassers
● Klärung von Teichen und Seen durch Stärkung der Selbstreinigungskraft
● Nährstoffreduzierung über Nosodenschwingungen
● Algenreduzierung auf natürliches biologisch wichtiges Maß
● gezielte Stärkung bestimmter Fischarten im Gewerbebereich
● Optimierung der Fischgesundheit
● Einbringung von Quellwasserinformation
● Schaffung eines natürlichen Milieus auch an künstlichen Gewässeranlagen
Fließgewässer
● Nährstoffreduzierung über Nosodenschwingungen
● Einbringung von Quellwasserinformation

- Abbildung 3: Gleicher Teich nach 2-tägiger radionischer Behandlung nach dem gara System
Nachweise
Schwimm- /Fischteich im Allgäu (Abbildung 2)
● nur Regenwasserspeisung
● starker Fischbesatz
● lehmiger Untergrund
2 Tage später (Abbildung 3)
● deutliche optische Verbesserung der Situation
● Algen- und Schwebteilreduktion