Wie funktionieren die Copen Geräte?

Technologie

Wir gehen davon aus, dass der Mensch nicht nur aus Fleisch und Blut besteht. Vielmehr kann er auf drei Ebenen betrachtet werden: auf der materiellen, der energetischen und der Informationsebene. Wird der Fluss innerhalb des energetischen Systems gestört oder kommt es zu Blockaden oder Defiziten auf der informationsebene, wird der Mensch krank. Genau hier setzen die Copen Geräte an: Sie applizieren fehlende Informationen, stellen den Energiefluss wieder her, lösen Blockaden. Kurz: Sie bringen das System wieder ins Gleichgewicht – auf allen Ebenen.

Alle Planeten unseres Sonnensystems geben kontinuierlich Signale ab, die mit dem jeweiligen Rotationsrhythmus der Planeten in Zusammenhang stehen: die sogenannten SuperTuning-Signale. Jeder dieser Rhythmen hat wiederum seinen eigenen exakt bestimmbaren SuperTuning-Frequenzwert. Stellt man sich diese Signale als unendliche, farbige Linien vor – dabei ist jeder Frequenz eine eigene Farbe zugeordnet – dann ergibt sich ein dicht gewobener, dreidimensionaler Frequenzteppich, der das Universum durchzieht; wo sich Frequenzen überlagern, ist er dichter, an anderen Stellen ist er weniger dicht. Diesen „Frequenzteppich“ bezeichnen wir als Matrix. Wir Menschen, wie auch alle anderen Lebewesen, sind – als Teil des Universums – den SuperTuning-Frequenzen permanent ausgesetzt; ja, wir brauchen sie sogar. Die Kosmischen Signale sind sozusagen unsere Taktgeber. Im Lauf der Evolution hat sich unsere Zellkommunikation nämlich perfekt auf diese stabilen Signale und Taktgeber eingestellt. Zwischen den universalen Rhythmen und einer gesunden Regulation des biologischen Systems jedes Lebewesens existiert ein realer Wirkungszusammenhang. Würden sich die Signale verändern oder gar ausbleiben, würden wir komplett aus dem Gleichgewicht geraten. Unsere individuelle sogenannte Health-Matrix ist gestört, weil ihr bestimmte Frequenzen fehlen. Aber auch bereits eine geringe Veränderung dieser exakten Triggerfrequenzen kann massive Auswirkungen haben. Kann der Körper einzelne Frequenzen nicht mehr aufnehmen – was beispielsweise durch Traumata physischer oder psychischer Art geschehen kann – entgleist Gewebe pathologisch in Krankheitssymptome: Wir fühlen uns nicht mehr wohl.
Mit Hilfe der Copen Geräte können Sie nun zunächst analysieren, welche Informationen dem Körper fehlen – welche Bereiche des Körpers in der ST-Signalkommunikation blockiert sind -, und diese dem Patienten in der direkt anschließenden Therapie gezielt zuführen: Die betroffenen Zonen werden deblockiert. Dadurch sollen die Gewebezellen des Patienten wieder geöffnet bzw. deblockiert werden, damit dieser wieder vollständig an die natürliche SuperTuning Matrix angebunden ist. Der Körper „tankt“ die fehlenden Frequenzen auf und stabilisiert sich, Symptome des nun behobenen Defizits verschwinden, der Patient wird gesund – so der Optimalfall. Bitte informieren Sie sich im Bereich der einzelnen Produkte, wie genau diese eingesetzt werden.